Praxisnahe Ausbildung durch Livetrading

Quantitative Analyse der Finanzmärkte

Slide Pros & Cons von der Strategie zur realen Marktumsetzung Head of Trading Dennis Gürtler handelt das Portfolio realistische Monatsrenditen von 2 bis 5 Prozent Jede Strategie besitzt Auf- und Abphasen Unsere Vorgehensweise funktioniert nur in liquiden Märkten Regeln einhalten ist profitabel, macht aber nicht immer Spaß Risikominierung durch diversifizierte Strategien Es ist leichter gemeinsam Regeln zu folgen Wir sind eine Eigenhandelsfirma in Berlin

Slide Ist die Ausbildung zum professionellen Trader das Richtige für Sie? DIE AUSBILDUNG RICHTET SICH AN TRADER, die den professionellen Börsenhandel erlernen wollen die akzeptieren, dass jede Strategie Auf- und Abphasen
besitzt und damit umgehen können
die Strategien konsequent durchhandeln können die akzeptieren, dass Märkte sich verändern und
Strategien ggfs. auch deaktiviert werden müssen
die keinen schnellen Reichtum erzielen wollen die Wert darauf legen, dass mit echtem Geld
nachvollziehbar vorgehandelt wird
DIE AUSBILDUNG RICHTET SICH NICHT AN TRADER, die sich nicht an Regeln halten können die keine Geduld haben die unkontrolliert subjektiven Meinungen unterliegen die es nicht so richtig wollen die den Puls der Märkte spüren wollen

Slide Welchen Hürden erwarten den Privatanleger an der Börse?

Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass die meisten Privatanleger über den autodidaktischen Weg zum Börsenhandel gekommen sind. Der Handel hierbei wird hauptsächlich darüber definiert als Analyst die Märkte zu scannen und vermeidlich profitable Situationen zu erkennen. Dieses Vorgehen hat oft eher einen „interpretativen“ Charakter. Gehandelt wird hauptsächlich durch die Vorwegnahme der Zukunft. Zusätzliche ungeprüfte Annahmen, dass Nachrichtenereignisse sich rational auf die Kursentwicklung anwenden lassen, erschweren dabei das Vorgehen zusätzlich.

Auf der einen Seite sind Trendphasen mehr als „sichtbar“ im Kurs, auf der anderen Seite kann der Basiswert auch nicht nur im Trend laufen, sondern muss auch atmen. Nichts steigt oder fällt ewig. Wenn man also eine Trendfolgestrategie im DAX anwendet, wird es trendstarke Phasen geben, wo auch die Strategie Profite erzielt, aber ebenso Phasen geben, wo die Strategie keine Gewinne abwirft, weil im DAX gegenwärtig nun mal keine trendstarke Phase vorliegt.
Die Verluste der Strategie bedeuteten dann eben, dass der Basiswert gerade nicht diese generelle Eigenschaft aufweist. Das bedeutet jedoch nicht, dass nie wieder Trendphasen entstehen werden. Man hält sich also an die Regeln, obwohl man dafür phasenweise nicht belohnt wird. Das muss man erstmal aushalten. Vor diesem Hintergrund hat jede Strategie selbst einen Trend. Ist die Strategie profitabel, steigt die Kurve, eben nur nicht immer, sondern Phasenweise (Impuls und Korrektur). Qualität im Handel entsteht also dann, wenn der fachliche Händler dieses Wissen besitzt und gleichzeitig seinen Handelsalltag davon nicht bestimmen lässt.

Ein erfahrener Händler, das gilt natürlich auch für den Präsenzhändler im Chart, sollte nicht versuchen die Kursentwicklung vorherzusehen. Damit ist vor allem der Einstieg gegen einen laufenden Trend gemeint. Trendphasen müssen also eindeutig klassifiziert werden und solange ein Trend eine Richtung aufweist, wird im Trendhandel nicht dagegen getradet. Hierbei entstehen oftmals die ersten Fehler, weil dem Trader manchmal aufgrund fehlender oder mangelnder Analyseordnung nicht klar ist, welche Phase vorherrschend ist. Wenn eine ungenaue Analyseordnung auf ein fehlendes bzw. inkonsequentes Regelwerk treffen, wird es schwierig.