Strategien & Profitablität

Quantitative Analyse der Finanzmärkte

Slide PROFITABLITÄT Profitieren Sie von mehr als 10 Jahren Erfahrung und einem echten Traderecord.
Wir behalten die Handelskosten im Blick, denn diese entscheiden am Ende, ob
Strategien in der Praxis wirklich profitabel sind.
Umsetzung Strategietrends Dokumentation Daten-(Verarbeitung) Erfahren Sie, woher man Daten
bekommt und wie man diese
sinnvoll verarbeitet.
Wir zeigen Ihnen, wie man den Trend
einer Strategie versteht und richtig
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exakt um.

Slide Automatisierbare Strategien im Detail Vor- und Nachteile

Slide Grundgedanken Basics & Out of the box

Gehen wir vielleicht in den Bereich der Physik oder der Astrophysik. Es gibt und gab in der Vergangenheit eine Menge schlauer Forscher, die die Grundregeln ihrer Vorgehensweise (mathematische Rechenweisen) beherrschten, aber nur ein Bruchteil davon hat neue Rechenformeln und allgemeine Gesetzmäßigkeiten gefunden und genutzt. Mathematik allgemein dient als Sprache für die Welt, aber nicht jeder hat ähnlich viel Zeit, sich damit zu beschäftigen. Und selbst wenn man sich damit sehr intensiv auseinandersetzt, ist mehr Kreativität im Spiel, als man denkt. Das zentrale Element hierbei ist nicht „stures“ Abarbeiten von Rechenregeln, sondern das kluge Kombinieren von Fragebedingungen, das in systematische Form gepresst wird, so wie bei unserem Beispiel des Fangens von Tieren im Wald. Nur wer Daten aufschreibt und auswertet, kann sich ein Bild darüber machen, wo welche Tiere zu welcher Uhrzeit in welcher Größe in größeren oder kleinere Gruppen langlaufen. Nur weil ich es sehen kann, heißt es nicht, dass ich die richtige Falle dafür habe, und nur weil ich die richtige Falle dafür habe, heißt es noch nicht, dass diese Falle für immer so funktionieren wird. Kann ja auch gut sein, dass die Rehe irgendwann weniger werden und mein Jagdverhalten sich dann auf die Löwen konzentriert, wofür meine Rehfallen nicht mehr ausreichen. Das Jadgbeispiel ist in manchen Punkten mehr, in manchen weniger treffend, es macht aber deutlich, dass ein guter Mathematiker nicht zwangsläufig im Wald auch erfolgreich jagen wird, nur weil er vielleicht weiß, wie eine theoretische Fallenkonstruktion aussehen könnte. Neben dem Beispiel, dass viele forschen, aber nur wenige finden, ist es legitim anzunehmen, dass sich diese Erfahrungen jahrtausenderlanger menschlicher Praxis auch im Handel wiederfinden sollten. Ohne Mathematik (System) wird es nicht gehen, aber es wird vor allem darauf ankommen, dass man wichtige Vorgehensweise in Excel beherrscht und Mathematik gemäß dem Forschungsstand verwendet. Mathematik ist, wie Deutsch, eine Sprache. Das Interessante an der Mathematik ist, dass die Sprache menschlich „universell“ ist. Ich kann damit also die Natur beschreiben und ein Japaner wird das nachvollziehen können, weil wir einen gemeinsamen Sprachcodex besitzen. Mehr ist es nicht. Eine Möglichkeit, um Dinge, Entwicklungen, Verläufe oder Häufigkeiten zu beschreiben und dem Anderen „objektiv“ darzulegen. Mathematik beschreibt, „was ist“, nicht mehr und nicht weniger. Das „ist“, die Realität, kann man erforschen. Dabei kann man einiges richtig und einiges falsch machen. Daher gilt: Mathematik alleine garantiert keinen Erfolg, da man generell „forscht“ und „nicht nur rechnet“. Mathematische Daten und Formeln sind schön und gut, nur wenn man sie im falschen Kontext anführt, können die Antworten paradox und verwirrend sein.

Das gilt sowohl für die Größe und Genauigkeit des Datensatzes, als auch für die darauf angewendeten Rechenarten. Fangen wir vielleicht beim Grundsätzlichen an. Forschen kann jeder, der die Augen aufmacht, zu jeder Zeit, in jeder Situation. Manche Gesetzmäßigkeiten sind so harmonisch, dass sie jedem sofort ins Auge fallen, Schwerkraft zum Beispiel. Gesetze sind „erwartbare“ Ergebnisse. Wenn man 50.000 Mal einen Stein zu Boden fallen lässt und sieht, dass das Ding runterfällt, sagen alle irgendwann: Das ist kein Zufall, sondern eine Gesetzmäßigkeit. Gleiches könnte man auch mit dem Magnetfeld der Erde machen: Wenn man 50.000 Mal misst, wo Nord- und Südpol liegen, könnte man ja irgendwann auf den Gedanken kommen: Alles klar, so wie bei der Schwerkraft, ist jetzt über unzählige tausende Male über 500 Jahre so gewesen, ist ein Gesetz. Heute weiß man, dass es Polsprünge gibt, das heißt, das Magnetumfeld polt sich alle 250.000 Jahre oder etwas weniger um. „Gesetze“ sind daher nur eine Frage, wie „lange“ mein Datensatz ist. Eine Strategie, die in der Vergangenheit getestet wurde, sagt also nur darüber etwas aus, ob das Ganze bislang so war. Da Prozesse wie die Magnetfeldumkehrung langsam und in Zyklen stattfinden, sollte es bei Strategien ähnlich sein. Strategien werden vermutlich nicht von heute auf morgen sterben oder sich umkehren und in einen negativen Trend laufen, sondern eher gemächlich über einen Zeitraum hinweg. Natürlich gibt es sowas wie Kometeneinschläge oder außergewöhnliche Verhältnisse, die von heute auf morgen alles verändern, aber dafür hat man den Trendverlauf einer Strategie. Man überwacht mit der Dokumentation den „Herzschlag“ und stellt fest, ob alles noch in „erwartbaren“ Verhältnisse läuft, oder ob besondere Merkmale sich verändern (Wochentage, Börsentage, Trendverlauf der gesamten Strategie, Abstände zu den EMAS, Abstände zu dem Mittelwert usw.). Letztlich kann ich gewisse „Gesetze“ nur für einen bestimmten Zeitraum nachweisen. Wenn ich zehn Mal würfle und da kommt „witzigerweise“ 8 mal 6 und 2 mal 1 könnte man sagen: Wenn Du würfelst, kommt immer Sechs und ab und an ne Eins. Vor dem Hintergrund muss es für Gesetze natürlich klare Regeln geben, Gesetze beschreiben erwartbare Ereignisse im Allgemeinen. Hier greift das Gesetz der großen Zahlen. Wichtig für mich als Händler ist es zu wissen, ob das Ding „grundsätzlich“ funktioniert. Ich kann letztlich nur sagen: Für die letzten X Handelstage hat die Strategie sich so und so verhalten. Daher ist es wichtig, dass man genügend Tage berücksichtigt. Minimum 10 bis 15 Jahre.

Hier ist es wie erwähnt wichtig, die Strategien in einem zusammenhängenden Zeitraum von mindestens so vielen Tagen zu wählen, dass man extreme Rallys, Abverkäufe, Seitwärtsphasen und schnelle sowie langsame Trendwenden des Basiswerts (z.B. DAX) berücksichtigt. Es mag vorläufige „Gesetze“ geben, die nur deshalb gerade funktionieren, weil eine bestimmte Marktphase läuft, das ist dann aber kein Gesetz, sondern eine „Sequenz“. Wenn man das mal macht, also den DAX seit 2014 und die Strategie übereinanderlegt, stellt man oft fest, dass die Strategie aus Impuls und Reaktion besteht und meistens regelmäßig „natürlich“ atmet, also in ihrem eigenen Rhythmus. Erstaunt stellte ich häufig fest, dass das Atmen der Strategie nicht immer unbedingt mit den DAX-Phasen logisch in Einklang zu bringen war.

Fand der Impuls der Strategie einmal in einer impulsiven Phase im DAX statt, so zeigte sich das nächste Mal eine impulsive Situation im DAX und genau in der Phase lief eine Reaktion in der Strategie. Es gibt viele Strategien, die asynchron zum DAX atmen. Und hier kommt auch das größte Problem: Man verbindet diese zwei Elemente permanent und malt sich aus, was der DAX wie machen muss, damit die Strategie funktioniert. Man könnte auch sagen, Der Trend der Strategie ist ein ganz anderer Chart. Man sitzt also vor dem DAX, handelt aber eigentlich einen anderen Trend. Das ist kurz gesagt zunächst bekloppt, vor allem weil man charttechnisch „einen Blick“ dafür hat. Um dieser „Prüfung“ am Anfang gefestigter zu begegnen, bietet es sich an, den Trendverlauf der Strategie ausdrücken und neben die PC-Monitore zu stellen. So bleibt im Fokus, worum es geht. Diese Aussagen sind gleich für viele Fragen extrem relevant.

Mit diesen Erkenntnissen zum heutigen Stand lebt eine Strategie, und zwar jede, aus Impuls und Reaktion, welches in einem Trendverhalten asynchron läuft. Man verdient daher nicht immer gleich Geld, sondern das Geld kommt und geht impulsiv/reaktiv. Es gibt also je nach Strategie unterschiedliche Arten, Geld zu verdienen (=Atmungsverhalten der Strategie). Gleichzeitig scheinen hier zwar Kräfte zu wirken, jedoch unspektakulärer, als man vorerst vermutet hat. Bestimmte Vorgehensweisen haben Impuls und Reaktion. Das war‘s. Dieses abwechselnde Spiel bekommt durch die Aufzeichnung von 700-1000 Tagen einen Verlauf und diesen Verlauf kann man „trendmäßig“ untersuchen. Dass dahinter institutionelle Geldflüsse stecken ist möglich und vermutlich auch wahrscheinlich. Alles ist zeitlichen Gesetzmäßigkeiten unterstellt. Alles ist irgendwie zyklisch, die Jahreszeiten, Sommer-/Wintersonnenwende, der Kreislauf des Lebens, und Geldflüsse gehören da natürlich ebenso dazu. Geld wird nicht zwangsläufig zufällig je nach Lust und Laune investiert, sondern auch nach gesetzlichen Vorgaben und eigenen Mechanismen. Da spielt die Zeit eine besondere Rolle.

Es handelt sich hierbei um ein mathematisches Verfahren aus dem Bereich der Stochastik. Diese wird gerne verwendet, um Strategien zu testen bzw. zu bewerten. Die MCS-Methode geht  davon aus, dass es sich bei Tradingergebnissen um „gleichartige Zufallsexperimente“ handelt. Konkret bedeutet es, dass ich die Strategie nehme und die Tage vertausche. Man fragt also: Was wäre eigentlich, wenn die Tage in der Reihenfolge gar nicht so stattgefunden hätten ? Dann würde ja auch die Kurve anders verlaufen. Das ist natürlich richtig. Theoretisch kann man die Tage 1000 Mal durchmixen und wird dann 1000 verschiedene Strategieverläufe haben. Bei einer antizyklischen Strategien habe ich das in Excel für drei „Mischungen“ durchgeführt und mit der „echten“ Verglichen. Das sieht dann so aus:


Was mir persönlich oft fehlt, ist ein Nachweis, dass man diese Art der Rechenweise verwenden darf, da man den zeitlichen Ablauf „zerhackt“ und „willkürlich“ zusammenfügt. Dass diese Methode mathematisch korrekt ist, bestreitet keiner, aber bei Temperaturdaten kann sie eben auch nicht angewandt werden, weil es keinen Sinn ergibt, eine Kurve zu analysieren, in der man ein paar Tage vom Januar in den Juni und ein paar Tage vom Mai in den Dezember packt.

Es wiederspricht, was dieses Vorgehen angeht, eigentlich dem Grundsatz, dass der Datensatz nie verändert werden darf. Nur weil die Theorie nicht passt, kann man nicht auf einmal anfangen, alles solange durchzumixen, bis die Daten zur eigenen Theorie passen. Das ist eben genau die Frage, ob es sich bei den Börsenentwicklungen um „Zufallsexperimente“ handelt oder nicht. Da das gesamte menschliche Handeln gesetzlichen und wirtschaftlichen Abläufen (also Ort, Zeit und Art des Handels) unterliegt, wäre es komisch zu sagen: „Tun wir mal so, als ob der Freitag ein Montag wäre“.

Gerade bei der Positionsdauer, bei der man über das Wochenende gehen und damit mehrere, verschiedenartige Risiken kalkulieren muss, verändert sich dementsprechend auch natürlich das Handelsverhalten. Egal, ob mechanische Systeme oder Menschen den Markt bewegen, sie handeln vielleicht oft nicht immer rational oder mehrheitlich chaotisch, aber von ihrem Verhalten her immer ähnlich. Das kennt man vielleicht von außergewöhnlichen Personen. Die mögen vielleicht bekloppt sein, aber meistens sind sie auf die eine oder andere Weise dennoch kalkulierbar. Mathematik und Statistik spiegeln nur das wieder, was ist.

Daher ist es zum Beispiel keine Überraschung, dass der charttechnische Trader im DAX zu dem Schluss kommt: „Action“ gibt es in der Regel von 8-11, dann Mittagsgeschiebe, und dann so 14:30-18:30 noch einmal. Das lässt sich natürlich auch statistisch nachweisen. Vierzig Prozent der Tageshochs/-tiefs werden vormittags in der Periode und 45 Prozent nachmittags generiert. Nur zu fünf bis zehn Prozent generiert der DAX mittags finale Tagesextreme. Das ist, wenn Sie so wollen, auch eine Strategie. Woher weiß man eigentlich, dass es so bleiben wird?
Kann ja nicht immer funktionieren! Genau, und daher bleibt einem nichts anderes übrig, als das weiter zu verfolgen und darauf zu reagieren, wenn es sich ändert. Hier macht im Übrigen eine Montecarlo-Simulation genauso wenig Sinn, weil man auch nicht den Zeitraum von 8-9 Uhr auf 12:15-13:15 verschieben kann. Daher stehe ich der MCS nicht grundsätzlich kritisch gegenüber, jedes Werkzeug (= gemeint ist hier eine Rechenart bzw. Betrachtungsweise) hat seine berechtigte Existenz; es sollte aber nur dort angewandt werden, wo zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, dass es sich bei dem Datensatz um willkürliche (zufällige) Datenpunkte handelt, die nichts miteinander zu tun haben.

Mit diesen Erkenntnissen zum heutigen Stand lebt eine Strategie, und zwar jede, aus Impuls und Reaktion, welches in einem Trendverhalten asynchron läuft. Man verdient daher nicht immer gleich Geld, sondern das Geld kommt und geht impulsiv/reaktiv. Es gibt also je nach Strategie unterschiedliche Arten, Geld zu verdienen (=Atmungsverhalten der Strategie). Gleichzeitig scheinen hier zwar Kräfte zu wirken, jedoch unspektakulärer, als man vorerst vermutet hat. Bestimmte Vorgehensweisen haben Impulse und Reaktionen. Das war‘s. Dieses abwechselnde Spiel bekommt durch die Aufzeichnung von 1500 bis 3000 Tagen einen Verlauf und diesen Verlauf kann man „trendmäßig“ untersuchen. Dass dahinter institutionelle Geldflüsse stecken ist möglich und vermutlich auch wahrscheinlich. Alles ist zeitlichen Gesetzmäßigkeiten unterstellt. Alles ist irgendwie zyklisch, die Jahreszeiten, Sommer-/Wintersonnenwende, der Kreislauf des Lebens, und Geldflüsse gehören da natürlich ebenso dazu. Geld wird nicht zwangsläufig zufällig je nach Lust und Laune investiert, sondern auch nach gesetzlichen Vorgaben und eigenen Mechanismen. Da spielt die Zeit eine besondere Rolle. Bricht ein Gesetzmäßigkeit, erkennt man das in der Veränderung des Strategietrends. Adaption ist das Stichwort. Man handelt schlichtweg nur Strategien, die sich in einem Aufwärtstrend befinden.

Eine Strategie zu haben, heißt nicht unbedingt immer, Geld zu verdienen. Darüber hinaus benötigt man mehrere Strategien, da sie unterschiedlich asynchron, und das ist ganz wichtig, asychron, zum Dax und zu anderen Strategien atmen (tun sie letzteres nicht, sind es korrelierende Strategien, die als eine einzelne Strategie gewertet werden können, wichtig für Portfoliostruktur). Es ist daher aufwendig und komplex, die Daten zu sammeln und eigene Phänomene zu finden, und selbst wenn Andere dieses Phänomen auch nutzen, so ist der Markt mittlerweile viel zu vielschichtig. Aktien werden durchschnittlich nicht mehr über Wochen, sondern weniger als vier Minuten gehalten. Jede hat vor allem auch unterschiedliche gesetzliche Regularien und Größen, die er ausnutzt.Nur weil zwei bis drei große Tanker im Meer fischen, muss das noch lange nicht bedeuten, dass zwei bis drei kleine Fischer nicht in Randgebieten von einem kleinen Schwarm leben können. Strategien leben und sterben. Es ist eine schier unüberschaubare Masse an Möglichkeiten, wie man bestimmte Sachen konkret modellieren kann. Ferner muss die Strategie auch konsequent über sechs bis achtzehn Monate erstmal umgesetzt werden, worin meiner Meinung nach die Hürde aller Hürden liegt. Händische Optimierungen sollten extrem selten stattfinden und eigentlich ist die reine Tradeexekution nicht mehr „präsenzrelevant“. Entweder der Markt macht es, oder halt nicht. TP oder SL. Machen, keine Diskussion.

Zu Beginn denkt man da noch anders darüber. Da ist das große Geheimnis „was oder wie mach ich Kohle, Strategie als Geheimwissen“. Heute weiß man: Wissen ist die eine Sache, es dann aber auch wirklich korrekt anzuwenden, eine ganz andere. Es ist „nur“ die Umsetzung. In dem Wörtchen „nur“ steckt manchmal eine ganze  Welt. Das wird vermutlich auch einer der Gründe sein, warum neunzig Prozent der Trader scheitern, weil schlichtweg entweder unsystematisch, zu aggressiv oder zu häufig gezockt wird, oder man es eben nicht durchhält. Dass Systeme generell scheitern werden, ist klar und nur eine Frage der Zeit, aber dann schaltet man es schlichtweg ab und muss man dann neue Vorgehensweisen, die einen Aufwärtstrend haben, umsetzen. Eigentlich bräuchte man daher keinen DAX-Chart, sondern eine Übersicht von fünfzig bis hundert Strategien, die man solange umsetzt, solange sie Milch geben.

Manche Kühe sterben weg, manche brauchen eine Pause, andere schlafen, andere wiederum leben, aber geben aus Gründen der Biologie irgendwann keine Milch mehr usw. Nur weil man weiß, dass Milch das Produkt von einer Kuh und Gras ist, wird daraus noch lange keine profitable Molkerei.

Wie lange unsere Strategien am Ende funktionieren werden, weiß sowieso keiner. Daher ist es am Ende auch eine Reise, auf der man sich befindet bzw. auf der man uns begleiten kann. Finale „Antworten“ gibt es leider nicht, nur Trends, die solange sie halten, eben halten. Der Schlüssel ist nicht das „Ist“, sondern die professionelle Begleitung und Umgang mit einer Strategie. Sofern die Umsetzung stetig ähnlich bleibt (völlige Praxistheoriegleichheit wird man nur schwer erreichen können) bleibt einem nichts übrig, diese Vorgehensweise zu dokumentieren und anzuwenden, solange sie eben im Aufwärtstrend verläuft.

KUNDENSTIMMEN FORUM "Es werden nicht nur die positiven Sachen gezeigt oder im Nachhinein schön geredet.
Offenheit und vor allem Ehrlichkeit steht hier ganz oben."
STEFAN, Kunde. Jetzt Anmelden
KUNDENSTIMMEN FORUM "Klasse wie ihr relativ schnell auf die Wünsche der Community eingeht.
Der Ticker hat mich auch recht gestört. Grüße"
ANDRE, Kunde. Jetzt Anmelden
KUNDENSTIMMEN FORUM "Dafür habe ich mich bei Dennis,auch schon persönlich telefonisch bedankt.
Er war auch der Erste, der noch zugehört hat ,als ich gesagt habe, das ich
ein kleineres Konto trade."
CHRISTIAN, Kunde. Jetzt Anmelden
KUNDENSTIMMEN FORUM "Deine offene und direkte Art die Dinge zu benennen finde ich sehr Sympathisch.
Für jemanden wie mich der noch am Anfang steht und seinen Weg im Trading
noch nicht gefunden hat kann ich Börsenmatrix nur empfehlen."
SASCHA, Kunde. Jetzt Anmelden
KUNDENSTIMMEN FORUM "Im Forum ist der Umgang unfassbar professionell unter den Mitgliedern
und sehr freundlich, das ist sehr gut."
RALPH, Kunde. Jetzt Anmelden